Agenturen im Spotlight: PeakPoint

27. Oktober 2010
Agenturen über Agenturen – die Auswahl ist groß. Daher möchten wir einige vorstellen, die nicht nur gut sind und mit uns arbeiten – sondern denen wir die Gelegenheit bieten möchten, sich auch ein wenig selbst vorzustellen!
PeakPoint – more performance, dieses Motto ist Leitbild für die Tätigkeit der Performance Marketing Agentur aus Zorneding bei München.  Ein partnerschaftliches Verhältnis und vor allem intensiver Austausch mit den Publishern, eine sehr enge Abstimmung mit den Kunden und natürlich auch ein optimales Verhältnis zu den Netzwerken. So, davon sind wir überzeugt, ist more performance im Verhältnis untereinander auch in more performance der Programme zu erreichen.
Eine 24 Stunden Garantie bei der Bearbeitung von Publisheranfragen gehört ebenso dazu, wie eine Bewertung und Freigabe der Bewerbungen für ein Partnerprogramm. Telefonischer Service von 8 bis 20 Uhr, aktuelle Newsletter und Tweats,  Facebook und Skype für den schnellen Informationsaustausch.
Regelmäßige Workshops in ca. 8-wöchentlichen Rythmus mit unseren Kunden sichern einen intensiven Informationsaustausch und ermöglichen es uns, die einzelnen Programme zu optimieren. Attraktive Sonder-Aktionen,  Affiliate-Rally und exklusive Affiliate-Angebote sind Beispiele des Leistungsspektrums von PeakPoint.  Die Kunden von PeakPoint zeichnen sich durch ein sehr partnerschaftliches Verhältnis zum Affiliate Marketing aus. Wünsche und Anregungen werden, soweit möglich, umgesetzt. im Falle eines technischen Problems sind die Kunden ebenso kulant wie reaktionsschnell.
Hierzu gehören auch jährliche Umfragen zur Leistungsstärke eines Programms und der Leistung der Agentur. In der aktuell durchgeführten Publisherbefragung zum Alba Moda Programm im September 2010 bewerten beispielsweise weit über 80% der Publisher die Zusammenarbeit mit PeakPoint als sehr gut bzw. gut.
Mit der Spezialisierung auf die Vermarktung von Mode-Shops betreut PeakPoint ein breites Spektrum an Angeboten und Marken. Zu den langjährigen Kunden gehören 3SUISSES, Alba Moda, Brandlots, Eddie Bauer, Frankonia, Modestern aber auch starke Retailer wie Kauf-Unique, der neue Möbelshop, der Anfang November in Deutschland startet.

Agenturen über Agenturen – die Auswahl ist groß. Daher möchten wir einige vorstellen, die nicht nur gut sind und mit uns arbeiten – sondern denen wir die Gelegenheit bieten möchten, sich auch ein wenig selbst vorzustellen!

PeakPoint – more performance, dieses Motto ist Leitbild für die Tätigkeit der Performance Marketing Agentur aus Zorneding bei München.  Ein partnerschaftliches Verhältnis und vor allem intensiver Austausch mit den Publishern, eine sehr enge Abstimmung mit den Kunden und natürlich auch ein optimales Verhältnis zu den Netzwerken. So, davon sind wir überzeugt, ist more performance im Verhältnis untereinander auch in more performance der Programme zu erreichen.

Eine 24 Stunden Garantie bei der Bearbeitung von Publisheranfragen gehört ebenso dazu, wie eine Bewertung und Freigabe der Bewerbungen für ein Partnerprogramm. Telefonischer Service von 8 bis 20 Uhr, aktuelle Newsletter und Tweats,  Facebook und Skype für den schnellen Informationsaustausch.

Regelmäßige Workshops in ca. 8-wöchentlichen Rythmus mit unseren Kunden sichern einen intensiven Informationsaustausch und ermöglichen es uns, die einzelnen Programme zu optimieren. Attraktive Sonder-Aktionen,  Affiliate-Rally und exklusive Affiliate-Angebote sind Beispiele des Leistungsspektrums von PeakPoint. Die Kunden von PeakPoint zeichnen sich durch ein sehr partnerschaftliches Verhältnis zum Affiliate Marketing aus. Wünsche und Anregungen werden, soweit möglich, umgesetzt. im Falle eines technischen Problems sind die Kunden ebenso kulant wie reaktionsschnell.

Hierzu gehören auch jährliche Umfragen zur Leistungsstärke eines Programms und der Leistung der Agentur. In der aktuell durchgeführten Publisherbefragung zum Alba Moda Programm im September 2010 bewerten beispielsweise weit über 80% der Publisher die Zusammenarbeit mit PeakPoint als sehr gut bzw. gut.

Mit der Spezialisierung auf die Vermarktung von Mode-Shops betreut PeakPoint ein breites Spektrum an Angeboten und Marken. Zu den langjährigen Kunden gehören 3SUISSES, Alba Moda, Brandlots, Eddie Bauer, Frankonia, Modestern aber auch starke Retailer wie Kauf-Unique, der neue Möbelshop, der Anfang November in Deutschland startet.

Link zu PeakPoint: www.peakpoint.de

” iSales ” bei Tradedoubler

19. Oktober 2010

Andi Nigg von Tradedoubler Schweiz hat einen ausführlichen Artikel zu Postview – Tracking erstellt und insbesondere auf die Bedeutung der unterschiedlichen Media – Etats (nämlich die Tatsache, dass bei Post – Impression Tracking Events die Bedeutung des Brandings in die Wertung einfliessen muss) wie auch den Werbewirkungsnachweis hingewiesen. Sein Beitrag ist zwar schon etwas älter, hat an Aktualität aber keineswegs eingebüßt.

Sein Artikel:

Ein User klick auf einer Website auf einen Banner und wird dann zu einem Shop weitergeleitet. Kauft er daraufhin ein Produkt so würde dieses Event als „In session post click sale“ bezeichnet werden. Vollzieht er den Kauf erst nach einiger Zeit, so nennen wir es „Out of session post click sale“. Die beiden Events haben eines gemeinsam: Der User hat das Werbemittel aktiv wahrgenommen und darauf geklickt.

Daneben gibt es auch noch die sogenannten „Post impression sale events“. Auch hier unterscheidet man zwischen  „In session“ und  „Out of session“. Der Unterschied zu Post Click ist aber ein gravierender. Hier klickt der User auf keinen Banner, sondern er sieht das Werbemittel lediglich, nimmt es optisch (bewusst/unbewusst) wahr. Das Cookie wird also beim Laden des Werbemittels auf dem Rechner des Users gespeichert.

Differenzierung von Post Impression Sales und Post Click Sales

Enorm wichtig ist die genaue Differenzierung dieser beiden Events. Bei TradeDoubler wird dem Kunden pro Website differenziert ausgewiesen, ob es sich um Post Click- oder um Post Impression Events handelt. Wir nennen diese Events „Sale“ (für Post Click) und „iSale“ (für Post Impression)

In der Regel werden die klassischen CPA Vergütungen (Sale) von den jeweiligen Sales Departments finanziert, welche ihre Online-Aktivitäten als virtuellen Absatzkanal werten. Bei iSale-Events kommen aber zusätzliche Elemente, wie Branding oder Marketing Research ins Spiel. Deshalb müssen wir hier von Split-Budgets (Sales Department & Marketing Department) sprechen.

Branding Elemente

Viele User nehmen Banner Werbung im Unterbewusstsein wahr, lösen aber keine sofortige Reaktion aus. Angenommen einem User bleibt ein Banner eines Reiseanbieters, wir können eBookers als Beispiel nehmen, im Unterbewusstsein hängen, so ist die Chance, dass er, wenn er nach einigen Wochen/Monaten eine Reise buchen möchte, auf www.ebookers.ch geht oder via einer Suchmaschine nach „ebookers“ sucht, grösser als bei anderen Anbieter. Bucht er daraufhin eine Reise, so wird die Website, auf welcher der User den Banner angezeigt bekommen hat, für diesen „iSale“ vergütet.

Marketing Research

Weist eine Website im Verhältnis viele iSales und wenig Sales auf, so kann der Kunde sicher sein, dass sich seine Zielgruppe  auf dieser Website aufhält. Es kann verschiedenen Gründe geben, weshalb die Click-through-Rate sowie die Conversion Rate (Sale) nicht höher ist. So zum Beispiel ist vielleicht die Integration der Werbemittel ungenügend, oder der Call-to-Action (Sonderangebot, zeitlich begrenzt, zusätzliche Goodies, Wettbewerb, etc.) wird den Ansprüchen der User nicht gerecht. Diese Feststellungen können vorzüglich für zukünftige Online Kampagnen / Marketing Aktivitäten genutzt werden.

iSale Cookie vs. Sale Cookie

Bei TradeDoubler werden den Sale Cookies eine höhere Gewichtung beigemessen als den iSale Cookies. Wird einem User auf einer Website X ein Banner angezeigt (auf welchen er aber nicht klickt) und zwei Tage später klickt er auf Website Y auf einen Banner derselben Kampagne, so würde die Vergütung der Website Y gutgeschrieben werden, da wir das „Sale Cookie“ als gewichtiger einstufen.

Achtung vor nicht-differenzierten Auswertungen

Transparenz sollte bei jedem Anbieter für Online Kampagnen oder Affiliate Marketing an oberster Stelle stehen. Sale und iSale Events müssen strikte getrennt werden. Leider gibt es heutzutage auch unter den grossen Netzwerken immer noch schwarze Schafe, welche Ihren Kunden iSales als Sales verkaufen. Dies führt nicht nur zu unkorrekten Auswertungen sondern wirft auf den gesamten Online Kampagnen Markt ein negatives Licht.

Der sinnvolle Einsatz

Es ist definitiv empfehlenswert, sowohl bei CPA Programmen als auch bei klassichen TKP Kampagnen, beide Parameter (Sale & iSale) einzusetzen. Die Marketing-Learnings, welche man aus einer differenzierten Auswertung einer Kampagne ziehen kann, sind viel Geld wert. Auch beim Start und während einer Kampagne ist der kombinierte Einsatz beider Vergütungsmodelle sehr sinnvoll. So weiss der zuständige Kampagnenmanager, wo er zusätzliche Massnahmen lancieren soll (z.B.: Advertorial, Direct Bookings ROS oder Location-spezifisch, etc.). Wichtig ist das Zusammenspiel von Marketing Department und Sales Department. Der ROI wir für beide Abteilungen am grössten sein, wenn Synergien genutzt und Budgets zusammengelegt werden.

Quelle: http://replych.wordpress.com/2008/07/12/wie-post-impression-sale-tracking-sinnvoll-eingesetzt-wird/

Über Post Impression Tracking

19. Oktober 2010

Übrigens: Ja, Post-View, View-Through und Post-Impression Tracking meint dasselbe. Während im europäischen Raum, speziell Deutschland bisher die Kombination Post-View die Runde macht, ist international das Wording “Post-Impression” angesagt. Wie auch immer, eine schöne Beschreibung gibt es im Blog von Gourmet Ads, Danke hierfür an Benjamin Christle.

Most people think that a click (measured as the click through rate or CTR) is the only trackable metric when running a display advertising campaign. However comScore Brand Metrix data indicates that many website visitors respond to ads by going directly to the advertiser’s site — either through a brand search or by entering a web address — without clicking the ad itself. Either way the individual arrives on your site because they were influenced by seeing your ad campaign running, which is why it’s important to mention the website within your ad creative.

Unlike many other networks, all campaigns running on the Gourmet Ads network can track the overall ad effectiveness, via post impression tracking  (also known as view-through tracking).

With post-impression tracking, advertisers can tie ad impressions to conversion events on the advertisers’ sites, up to 30 days after the original ad view.

Digging deeper, Post-impression tracking enables us to;

  • Tie ad impressions to later purchases, searches, or sign ups on the advertiser’s site, for deeper insight into customer behavior and future campaign optimization
  • Customize the tracking timeframe from just a few hours to up to 30 days
  • Track up to four events per campaign and collect up to eight attributes (such as shopping cart value or SKUs purchased) for each conversion event
  • Measure advertisers’ cost per conversion by campaign
  • Easily manage implementation and reporting via the Adify console

Setting up post impression tracking is relatively easy. After you’ve booked the campaign and it’s been trafficked, we’ll provide javascript tags which you insert into the footer of your site. Our trafficking team will do some testing, then as soon as your campaign goes live your reports will be available.

-> Quelle: http://www.gourmetads.com/blog/post-impression-tracking